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Vor der Jahrtausendwende hatte junge Schweizer Kunst vorzugsweise ruppig und zusammengestückelt daherzukommen. Die Reclining Sculptures, Marco Ganz' allererste Werke, sind damals in ihrer fast makellosen handwerklichen Präzision in der Kunstwelt nicht selten auf radikale Ablehnung gestossen. Unbeirrt davon sind in den nächsten Jahren viele Werke entstanden, die nun erst recht industrielle Werkstoffe und Hightech-Verfahren nutzten, beispielsweise für federleichte Leichtbauskulpturen aus Kohlefaserlaminat.


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Reclining Sculptures

Formenbau – von Hand hergestellte Urform für Reclining Sculpture no.105. Foto Marco Ganz ©1995 ProLitteris.


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Reclining Sculptures

Bildhauerei – die Reclining Sculpture no.126 entsteht handwerklich in der Werkstatt. Foto Marco Ganz ©1996 ProLitteris.


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Reclining Sculptures

Ein frisch lackierter und polierter Stromlinienkörper – Reclining Sculpture no.126. Foto Marco Ganz ©1997 ProLitteris.


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Reclining Sculptures

Zwei Skulpturen in der Ausstellung «Jetzt. Skulptur heute», Kunsthaus Langenthal, 2004. Foto Marco Ganz ©ProLitteris.


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Reclining Sculptures

Eine Art schneeweiss lackierte Hochgeschwindigkeitsplastik – Reclining Sculpture no.130. Foto Heinz Unger ©2004 ProLitteris.


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Uroboros

Fliegt geradezu – die federleichte, an einem feinen Monofil aufgehängte Leichtbau-Skulptur Uroboros. Privatsammlung. Foto Marco Ganz ©2004 ProLitteris.


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Uroboros

Von links: Rad des Blue Cocoon, Reclining Sculpture no. 126, Uroboros, Schaumstoffskulptur Desperado. Foto Marco Ganz ©2006 ProLitteris.


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Placebo

Helmhaus Zürich: Desperado (links) und Leichtbau-Schalenskulptur Placebo. Foto Marco Ganz ©2005 ProLitteris.


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Horizont

Horizont, eine Kohlefaser-Leichtbauskulptur ­– 5,8 m lang, 6.8 kg schwer. Foto Heinz Unger ©2004 ProLitteris.